Kranker Pinguin übersteht erste Eingriffe

Wellington (dpa). Sein Ausflug nach Neuseeland ist einem Pinguin schlecht bekommen. Nach einer Behandlung scheint es dem Tier aus der Antarktis aber wieder besserzugehen. Sand in seinem Schlund und Magen sei herausgespült worden, berichtete die Zeitung «Dominion Post». Der Zustand des Kaiserpinguins sei ernst, aber stabil. Der junge Pinguin war tausende Kilometer von der Antarktis nach Neuseeland geschwommen. Er überhitzte und fraß Sand – wohl in der Annahme, kühlenden Schnee zu schlucken.