Teheran

Kontakt zu festgenommenen Deutschen im Iran genehmigt

Im Fall der seit zehn Tagen im Iran festgehaltenen Bundesbürgern gibt es einen ersten Hoffnungsschimmer. Teheran genehmigte den direkten Kontakt zu den beiden. Das gab das iranische Außenministerium bekannt. Erneut wies ein Sprecher darauf hin, dass die beiden ohne Akkreditierung und nur mit einem Touristenvisum journalistisch tätig gewesen seien. Dies verstoße im Iran gegen die Gesetze. Die Deutschen wollten mit dem Sohn und dem Anwalt der zum Tode durch Steinigung verurteilten Iranerin Sakineh Mohammad- Aschtiani sprechen und wurden dabei verhaftet.