Kommentar: Eine "unsichtbare" Energiewende kann es nicht geben

Wenn es um die Energiewende geht, ist Otto Normalbürger ein gespaltenes Wesen: Fast jeder ist nach der Katastrophe von Fukushima für den Ausstieg aus der Atomenergie. Doch wenn es um die Auswirkungen der Abschaltung der Reaktoren geht, dann erfolgen reflexhafte Abwehrreaktionen: ein Windrad bloß nicht in Sichtweite und ein Strommast auf gar keinen Fall in meinem Ort.

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