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    Knapp 130 Tote bei Erdbeben in Kurdengebieten

    Nach dem schweren Erdbeben in den Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist die Zahl der Toten auf 129 gestiegen. Medienberichten zufolge wurden mindestens 1000 weitere Menschen bei der Katastrophe verletzt. Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hatte die Region am Abend erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam lag das Zentrum des Bebens in etwa 34 Kilometern Tiefe in der iranischen Provinz Kermanschah rund 500 Kilometer westlich der Hauptstadt Teheran.

     

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