Kopenhagen

Klimagipfel: Entwicklungsländer erhöhen Druck

Beim Klimagipfel in Kopenhagen wächst die Verärgerung der Entwicklungsländer. Sie werfen den Industriestaaten und den dänischen Gastgebern Einseitigkeit vor. Die formellen Gespräche wurden nach Angaben aus Konferenzkreisen vorübergehend unterbrochen. Die Entwicklungsländer wollen am Kyoto-Protokoll festhalten, weil darin die Industrieländer verbindlich zur Verringerung ihrer Treibhausgase aufgefordert werden. Allerdings sind die USA bei diesem Vertrag nicht mit an Bord.