40.000
Aus unserem Archiv
Fürth

Klare Absprachen bei Stress im Supermarkt

dpa/tmn

Wenn ein Dreijähriger im Supermarkt immer wieder «ausrastet» und alle möglichen Sachen in den Einkaufswagen legen will, sollten Eltern klare Absprachen treffen.

Dazu gehört, vorab festzulegen, was das Kind aussuchen und einpacken darf, rät der Diplom-Psychologe Andreas Engel von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in Fürth. Zudem könne die Aufmerksamkeit des Kindes mit Aufgaben und Aufträgen gelenkt werden, wie zum Beispiel die leckersten Äpfel herauszusuchen oder die Lebensmittel zu benennen.

Stressfreier ist es auch, wenn das Kind ausgeschlafen und satt zum Einkaufen mitgenommen wird. Die Auseinandersetzungen im Supermarkt haben laut Engel mit den eigenen Vorstellungen des Kindes zu tun: «Sie folgen ihren inneren Vorstellungen und ihrem Eigen- und Selbstständigkeitswillen. 'Haben' und 'bekommen' steht für die Kleinen im Vordergrund. Das Wiederhergeben ist ein späterer Entwicklungsschritt.»

Online-Beratung für Kinder und Eltern

Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Das Wetter in der Region
Sonntag

2°C - 8°C
Montag

2°C - 6°C
Dienstag

1°C - 5°C
Mittwoch

1°C - 5°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

Das Wetter in Koblenz
Sonntag

1°C - 7°C
Montag

2°C - 6°C
Dienstag

1°C - 5°C
Mittwoch

1°C - 5°C
UMFRAGE
Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!