Archivierter Artikel vom 15.01.2010, 16:24 Uhr
Köln

Kinderkörper darf nicht durch Gitterbett-Stäbe passen

Beim Kauf eines Gitterbetts lohnt ein Blick auf die Abstände der Stäbe. Sie müssen so eng sein, dass der Nachwuchs nicht mit seinem Körper hindurchpasst, erläutert der TÜV Rheinland LGA in Köln.

Da der Kopf bei Kleinkindern größer ist als der Körper, könne es sonst schnell passieren, dass der Nachwuchs mit dem Kopf in den Stäben hängen bleibt. Viele Gitterbetten sind mit höhenverstellbaren Böden ausgestattet. Fangen die Kinder an zu krabbeln oder sich aufzurichten, komme der Boden ganz nach unten. Wichtig sei, dass mindestens 60 Zentimeter Übersteighöhe bleiben, so der TÜV. So könne das Kind nicht aus dem Bett fallen.