Archivierter Artikel vom 11.08.2010, 13:18 Uhr
Berlin

Kein Hausbau ohne Bodengutachten

Beim Hausbau spielt die Qualität von Grund und Boden eine große Rolle. Einige Fertighausanbieter verzichten aber auf ein Baugrundgutachten im Kaufvertrag. Das kann zu unkalkulierbaren Kosten für den Bauherren führen, so der Verband Privater Bauherren.

Hausbau
Wer sich für den Bau eines Fertighauses entscheidet, sollte auf einem Bodengutachten bestehen. Das erspart dem Bauherren böse Überraschungen. (Bild: dpa)

Das Gutachten ist unentbehrlich, denn es zeigt, wie der Baugrund tatsächlich beschaffen ist: ob Bodenfeuchte oder drückendes Grundwasser, Fels oder nicht tragfähiger Boden Probleme bereiten oder mit Altlasten zu rechnen ist. Erst wenn feststehe, worauf gebaut wird, kann der Unternehmer kalkulieren, was Aushub, Bodensanierung und Kellerkonstruktion tatsächlich kosten.