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Kahlfrost ist für diese Pflanzen am gefährlichsten

Einige Pflanzen vertragen keinen Frost. Hier ein Überblick, welche Gehölze der Hobbygärtner bei Kälte schützen muss.

Schneedecke als Schutz
Eine dicke Schneedecke ist für Pflanzen ein guter Schutz vor extremen Temperaturen im Winter.
Foto: Sven Hoppe/dpa

Veitshöchheim (dpa/tmn) – Für Gartenpflanzen ist im Winter nicht Schnee ein Problem, sondern der Kahlfrost. Also Minusgrade ohne Schnee, der sich als Schutz über die Pflanzen legen würde. Nur winterharte Pflanzen überleben das. Alle anderen brauchen einen Schutz, zum Beispiel eine Reisigdecke.

Die Bayerische Gartenakademie rät zum Abdecken vor allem bei immergrünen Gehölzen wie Rhododendron, Zedern, Thuja, Felsenmispel, Kalmien, Pieris, Feuerdorn, Schneeball und Berberitzen.

In ungünstigen Lagen können auch im Winter ohnehin kahle Gehölze einen Frostschutz brauchen. Die Experten zählen dazu zum Beispiel Sommerflieder, Hibiskus, manche Ginster-Sorten, Buschklee, Bartblume und Schönfrucht.

Wird es wirklich bitterkalt, sollten sie zusätzlich eine 20 Zentimeter dicke Decke aus trockenem Laub erhalten.

Deutscher Wetterdienst zu Kahlfrost

Tipps der Bayerischen Gartenakademie

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