Archivierter Artikel vom 31.07.2010, 07:00 Uhr
Mannheim

Kachelmann will Schmerzensgeld

Fernsehmoderator Jörg Kachelmann fordert vom Springer-Verlag Schmerzensgeld. Er sieht sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Ein Sprecher der Bild-Gruppe bestätigte Forderungen von etwa zwei Millionen Euro und wies diese direkt zurück. Rechtsexperten kritisieren auch die Pressearbeit der Staatsanwaltschaft. Sie sei Auslöser für eine mediale Hetzjagd auf Kachelmann gewesen, sagt Anwalt Christian Schertz. Kachelmann soll seine frühere Freundin vergewaltigt haben. Er streitet das ab.