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Jena will Siegesserie in Bremen ausbauen

dpa

Fußball-Drittligist FC Carl Zeiss Jena will seine Siegesserie weiter ausbauen. Die Elf von Cheftrainer René van Eck fährt mit breiter Brust zum SV Werder Bremen II. Auf Platz 11 des Weserstadions wollen die Thüringer den fünften Erfolg nacheinander einfahren.

«Wenn wir so spielen wie zuletzt, können wir jeder Mannschaft der Liga Probleme bereiten», sagte van Eck. Beeindruckt hatte Jena zuletzt beim 3:0-Erfolg im Thüringen-Derby gegen Erfurt.

Allerdings plagen die Mannschaft kleinere Personalsorgen. Abwehrspieler Carsten Sträßer fällt nach einem Muskelfaserriss im Oberschenkel aus und wird wahrscheinlich auch noch beim nächsten Spiel gegen Offenbach fehlen. Auch Timo Nagy (5. Gelbe Karte) ist in Bremen nicht dabei. Dafür rückt Marco Riemer wieder in den Kader. Der Verteidiger fehlte nach einer Bandscheiben-Operation mehrere Monate. Durch die Ausfälle von Sträßer und Nagy müssen die beiden Außenverteidiger-Positionen neu besetzt werden. «Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Entscheidung ist noch nicht gefallen», sagte van Eck. Demnach könnten Ralf Schmidt und Jan Sievers wieder in der Startelf stehen.

Trotz des sechsten Tabellenplatzes denkt in Jena derzeit niemand an den Aufstieg. Nur vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz lassen zwar träumen, aber daran will sich van Eck nicht beteiligen. «Die Mannschaft geht momentan in jedem Spiel konzentriert zur Sache. An etwas anderes denke ich nicht», erklärte der Niederländer.

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Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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