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    Je drei Tore von Kreuz und Heeg

    TSV Schott Mainz muss bei Ataspor Worms in die Verlängerung und gewinnt mit 6:4 (3:3, 1:1)

    Stützen eines jungen Teams: Kapitän Thorsten Kleber (links hinten) und Ex-Profi Markus Kreuz. 
Foto: Eßling
    Stützen eines jungen Teams: Kapitän Thorsten Kleber (links hinten) und Ex-Profi Markus Kreuz.
    Foto: Eßling - EÃling

    Was für ein hartes Stück Arbeit für den Fußball-Verbandsligisten TSV Schott Mainz in der 4. Runde des Verbandspokals: Nach 120 intensiven Minuten ging die auf vielen Positionen umgestellte Elf von Interimstrainer Mischa Lautenschläger gestern Abend beim Landesliganeuling Ataspor Worms mit 6:4 (3:3, 1:1) als verdienter Sieger vom Kunstrasenfeld in Hofheim/Ried, einem Stadtteil von Lampertheim in Südhessen, wo der Bezirksligameister von 2012 seine Heimspiele austrägt.

    "Wir wollten eigentlich nach 90 Minuten fertig sein", sagte Lautenschläger, der um Kapitän Thorsten Kleber und Ex-Profi Markus Kreuz viele junge Spieler aufgestellt hatte, um jenen Akteuren aus dem Kader eine Chance zu geben, die bisher in der Liga noch nicht zum Zug gekommen sind oder sich in der Bezirksligaelf des Werksvereins für höhere Aufgaben angeboten haben.

    "Wir waren durchweg spielbestimmend, haben aber zu viele Fehler gemacht, um das Spiel in der normalen Zeit über die Bühne zu bringen", sagte Lautenschläger. Das haben am Dienstagabend die beiden Verbandsligakonkurrenten aus der Region geschafft: Die SpVgg Ingelheim siegte beim West-Landesligisten SG Hüffelsheim mit 2:0, Oberligaabsteiger Alemannia Waldalgesheim gewann 3:1 beim Bezirksligisten SV Guntersblum.

    Die Schottler machten es spannend. Nach der schnellen Führung durch Kreuz (2.) kassierten sie ebenso schnell den Ausgleich (5.). Mit 1:1 ging es in die zweite Hälfte, in der die Gäste, die insgesamt vier Pfosten- und Lattentreffer zu verzeichnen hatten, zunächst gar in Rückstand gerieten. Für die abermalige Führung des Verbandsligisten sorgte der eingewechselte Marcel Heeg per Doppelschlag zum 3:2 (70., 75.). Das reichte aber nicht zum Sieg, denn kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit glich Ataspor wieder aus. In der Verlängerung sorgte Kreuz per Foulelfmeter für das 4:3 für die Mainzer, nach dem erneuten Ausgleich der Wormser stellten die hintenraus stabileren Schottler durch Kreuz und Heeg den Endstand sicher. Lautenschläger: "Die nächste Runde war das Ziel, das haben wir erreicht." Armin Franz


    TSV Schott Mainz: Manthe - Günes, Senfleben, Engel, Bauschke - Kleber, Weissgerber - März (55. Heeg), Porsch (65. Kaya), Kreuz - Nurrenklidag (55. Gharbi).

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