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Seoul

IOC-Prüfkommission nimmt Pyeongchang unter Lupe

dpa

Im Wettkampf um die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018 hat für den südkoreanischen Kandidaten Pyeongchang der Endspurt begonnen.

Eine elfköpfige Evaluierungskommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) begann ihren offiziellen Besuch in dem rund 180 Kilometer östlich von Seoul gelegenen Wintersportort, der sich mit München und dem französischen Annecy um die Spiele in sieben Jahren bewirbt. Bis zum Samstag wird die Kommission die Wettkampfstätten in Pyeongchang und Umgebung unter die Lupe nehmen.

Der Vorsitzende des Bewerbungskomitees, Cho Yang Ho, äußerte sich nach einer mehrstündigen Präsentation vor dem IOC-Gremium zufrieden. Die Stärken Pyeongchangs seien ein «kompaktes Konzept», ein starker Rückhalt der Regierung und die Begeisterung in der Bevölkerung, wurde er von der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap zitiert. Cho warb erneut damit, dass die Ausrichtung der Winterspiele in Korea eine große Chance für die Verbreitung des Wintersports auf dem bevölkerungsreichsten Kontinent biete.

Nach ihrem Besuch in Annecy war die 14-köpfige IOC-Delegation, darunter die elf Prüfer, am Montag in Pyeongchang eingetroffen. Pyeongchang war mit seiner Kandidatur bereits zweimal gescheitert, gilt aber im Dreikampf mit München und Annecy als Favorit. Die Kommission wird für alle IOC-Mitglieder einen detaillierten Bericht verfassen, ehe diese am 6. Juli im südafrikanischen Durban über den Gastgeber der Spiele 2018 entscheiden werden.

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