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Zürich

Infantino: Risiko rassistischer Ausfälle bei WM

dpa

Der Weltfußballverband FIFA kann rassistische Pöbeleien aus dem Publikum bei der Fußball-WM in Russland nicht ausschließen.

Gianni Infantino
Gianni Infantino ist der Präsident des Weltfußballverbands FIFA.
Foto: Martin Ruggiero/AP – dpa

„Sicher gibt es Risiken“, sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino der Schweizer Boulevardzeitung „Blick“. „Der Kampf gegen den Rassismus ist eine große Herausforderung.“ In den Stadien seien aber Beobachter, die bei den geringsten Ausfällen Alarm schlagen würden, und Schiedsrichter könnten Spiele unter- oder sogar abbrechen. „Das ist ein Problem, welches man natürlich nicht unterschätzen sollte“, sagte Infantino der Zeitung.

Dunkelhäutige Fußballspieler sind in Russland schon öfter von der Tribüne aus beleidigt worden. Die europäische Fußballunion (UEFA) hat schon mal Geldstrafen gegen den russischen Verband wegen rassistischer Ausfälle russischer Fans verhängt.

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