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Köln

Immuntherapie kann bei allergischem Asthma helfen

dpa/tmn

Eine spezifische Immuntherapie kann Menschen mit allergischem Asthma helfen. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln hin.

Ein internationales Forschernetzwerk hat insgesamt 88 Studien ausgewertet und fand dabei heraus, dass eine solche Therapie bei etwa jedem dritten Patienten (30 Prozent) einige Asthmaanfälle verhindert hat. Jeder fünfte Untersuchte, der eine spezifische Immuntherapie machte, brauchte nach der Behandlung außerdem weniger Asthmamedikamente.

Wie lange die Wirkung der Therapie anhält, die auch unter den Namen Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung bekannt ist, wissen die Forscher allerdings noch nicht. Wird der Wirkstoff unter die Haut gespritzt, könne es außerdem rund um die Einstichstelle zu einem Hautausschlag oder einer Rötung kommen. Bei jedem Fünften kam es zu stärkeren allergischen Reaktionen.

Merkblatt zur spezifischen Immuntherapie

Abstract zur US-Studie

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