Archivierter Artikel vom 29.11.2011, 14:20 Uhr

Immer diese Radwechsel: Nachsitzen für Glock

Sao Paulo (dpa). Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Sagte sich auch Timo Glock und trug ein neuerliches Malheur mit Fassung.

Pechvogel
Timo Glock hoob mit dem Flugzeug erst verspätet ab.
Foto: David Ebener – DPA

Zwei Tage nachdem der Formel-1-Pilot aus Wersau beim Saisonfinale in Sao Paulo wegen einer peinlichen Reifenwechselpanne zur Kurzarbeit verdammt gewesen war, sorgte ein Rad am Flieger von Zürich nach England für ungeplante Wartezeit.

«Jetzt sitzen wir im Flieger und haben 30 min Verspätung, weil ein Reifen gewechselt werden muss», schrieb Glock auf seiner Facebook-Seite. «Hoffe, der Mechaniker verkantet nicht die Radmutter», meinte er: «Sollte vielleicht mal nachschauen.» Dabei hätte er den Flug beinahe verpasst. Er sei erst zur falschen Abflughalle gelaufen.