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    Hundsangens Kapitän zerstört Weitefelds Traum von einem Punkt

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    Weitefelds Thomas Ross lässt zwei Hundsangener Akteure stehen. Am Ende entführten die Gäste aber verdient die drei Punkte. 
Foto: Jürgen Vohl
    Weitefelds Thomas Ross lässt zwei Hundsangener Akteure stehen. Am Ende entführten die Gäste aber verdient die drei Punkte.
    Foto: Jürgen Vohl

    Dieser Treffer war der verdiente Lohn für die SG Hundsangen, die vor allem nach der Pause über weite Phasen spielerische Vorteile und über die gesamten 90 Minuten ein leichtes Plus an Torchancen hatte. Schon nach neun Minuten hätte der Gast in Führung gehen können, doch Fein traf mit seinem Distanzschuss nur den Innenpfosten des Weitefelder Gehäuses. In der Schlussphase der ersten Hälfte wurde es dann richtig munter: Timo Sayn (34.) vergab nach Kombination über Marvin Schmidt und Dominik Neitzert die erste nennenswerte Gastgeber-Chance, dann wurde Gästeakteur Daniel Hannappel in höchster Not von Julian Aguilar gestoppt (38.). Mario Weisang (43., Weitefeld) und Leutrimm Husaj (44., Hundsangen) vergaben weitere Chancen – und bei einem Handspiel von André Heider (45.) im Strafraum verweigerte der Unparteiische den Gästen einen Elfmeter.

    Nach der Pause bestimmte Hundsangen das Spiel, hatte schon durch Fabian Steinebach (55.) oder Sergej Brak (59.) die Führung auf Fuß oder Kopf. Auf der Gegenseite hätte aber auch die SG Weitefeld bei einem Kopfball von Michael Kleinhenz (65.) vorlegen können. Der Foulelfmeter von Daniel Hannappel entschied dann die Partie zugunsten der Gäste, da auch die Schlussoffensive der ersatzgeschwächten Hausherren (ohne fünf Stammspieler) verpuffte. Kleinhenz (90.) vergab per Kopf die letzte Chance.

    Weitefelds Trainer Volker Heun sagte: "Es war ein verdienter Sieg für Hundsangen, sie hatten die bessere Technik und mehr Spielanteile. Wir haben kämpferisch dagegengehalten und einen unnötigen Elfmeter kassiert. Wir haben einfach zu viele Verletzte." Kollege Ralf Hannappel meinte: "Wir haben das Spiel 88 Minuten lang dominiert und hochverdient gewonnen, auch wenn wir zum Schluss völlig unnötig noch einmal zittern mussten."

    Von unserem Mitarbeiter Tim Raffelsiefen

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