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Rostock

Hoffenheim mit 4:0 in Rostock mühelos weiter

dpa

Angeführt vom neuen Kapitän Andreas Beck hat die TSG 1899 Hoffenheim die erste Pflichtübung der neuen Saison mühelos gemeistert. Der Fußball-Bundesligist zog mit einem 4:0 (4:0)-Sieg beim drittklassigen FC Hansa Rostock in die zweite Runde des DFB-Pokals ein.

Abgeschossen
Hoffenheims Demba Ba (r) erzielt gegen Rostocks Michael Wiemann schon früh das 1:0.

Vedad Ibisevic (18./32.), Demba Ba (14.) und Peniel Mlapa (28.) erzielten vor 12 600 Zuschauern in der DKB-Arena die Tore für die TSG, die die Partie unter tatkräftiger Mithilfe der Hausherren bereits nach einer knappen halben Stunde für sich entschieden hatten.

Trotz Nieselregen und wenig sommerlicher Kühle fanden die Gäste, bei denen die beiden Langzeitverletzten Matthias Jaissle (Kreuzbandriss) und Chinedu Obasi (Stressfraktur im Schienbein) fehlten, sofort zu Betriebstemperatur. Nach kurzem Abtasten war bereits der erste wirklich gefährliche Hoffenheimer Angriff von Erfolg gekrönt. Ibisevic setzte Ba ein, und der hatte keine Mühe, um zur frühen Führung zu vollenden.

Nur vier Minuten später profitierte Ibisevic von einem kapitalen Schnitzer des Rostockers Robert Müller und schoss dessen Rückpass zum 2:0 ein. Müllers Teamgefährte René Lange machte es zehn Minuten später nicht besser. Mlapa sagte Danke und überwand Hansa-Torhüter Jörg Hahnel zum dritten Treffer, der den mit viel Engagement in die Begegnung gegangenen Hanseaten vollends die leisen Hoffnungen auf eine Pokal-Überraschung nahmen.

Als dann Torjäger Ibisevic auch noch zum zweiten Mal traf, war auch dem weitaus größten Teil der ansehnlichen und zu Beginn auch sehr stimmgewaltigen Kulisse im Hansa-Stadion die Freude auf einen spannenden Fußball-Nachmittag genommen. Hansa hatte bis zu diesem Zeitpunkt lediglich eine Chance zu verzeichnen, als der Schuss von Kapitän Sebastian Pelzer knapp am rechten Pfosten des vom neuen Schlussmann Tom Starke gehüteten TSG-Gehäuses vorbeistrich (23.).

Die Hanseaten, die mit drei Siegen aus vier Partien ordentlich in ihre erste Drittliga-Saison gestartet waren, versuchten in der Folge, wenigstens noch den Ehrentreffer zu erzielen. Vergebens – die eigenen bescheidenen Mittel reichten einfach nicht.

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