40.000
  • Startseite
  • » Hintergrund: Die Windregel beim Skispringen
  • Aus unserem Archiv
    Oberstdorf

    Hintergrund: Die Windregel beim Skispringen

    Beim Skiflug-Weltcup in Oberstdorf kommt erstmals die vom Internationalen Skiverband FIS entwickelte Windregel zur Anwendung. Sie beinhaltet zwei verschiedene Komponenten.

    Zum einen bietet die Regel der Jury die Möglichkeit, auf extreme Veränderungen der Windbedingungen während eines Wettkampfes mit der Verkürzung oder Verlängerung des Anlaufs zu reagieren, ohne den Wettbewerb abbrechen zu müssen. Die Springer, die aus einer unteren Luke springen müssen, erhalten Bonuspunkte gutgeschrieben. Wird der Anlauf verlängert, gibt es für die folgenden Athleten nach einer für jede Schanze festgelegten Tabelle Punktabzüge.

    Zweiter Bestandteil der Regelung ist der Versuch, die von Springer zu Springer variierenden Windbedingungen auszugleichen. Um ein möglichst genaues Bild zu erhalten, sind an der Schanze fünf Windmessgeräte installiert. Die beim ersten Starter ermittelten Werte sind der Maßstab für alle nachfolgenden Springer. Bei besseren Bedingungen erhalten diese Punktabzüge, bei schlechteren Verhältnissen gibt es Bonuspunkte.

    Anzeige
    Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

    Onliner vom Dienst
    Maximilian Eckhardt
    0261/892743
    Kontakt per Mail
    Fragen zum Abo: 0261/98362000

    epaper-startseite
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    Anzeige
    Das Wetter in der Region
    Donnerstag

    10°C - 21°C
    Freitag

    11°C - 19°C
    Samstag

    11°C - 18°C
    Sonntag

    9°C - 14°C

    Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

    Anzeige
    Event-Kalender
    Veranstaltungstipps

    Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!