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Herzinfarkt oder Schlaganfall durch Bluthochdruck

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Ein zu hoher Blutdruck führt selten sofort zu spürbaren Beschwerden. Langfristig kann er aber fatale Folgen haben, warnt die Deutsche Herzstiftung in Frankfurt.

Blutdruckmessung
Herzinfarkt, Herzschwäche, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine, Nierenversagen oder Erblindung sind oft eine Spätfolge von Bluthochdruck. (Bild: dpa)

Er sollte daher von jungen Jahren an regelmäßig gemessen werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Dazu zählen Herzinfarkt, Herzschwäche, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine, Nierenversagen oder Erblindung.

Gute Messzeitpunkte sind mindestens einmal bei Schuleintritt, in der Pubertät und im frühen Erwachsenenalter. Ab dem 30. Lebensjahr rät die Stiftung zu einer jährlichen und ab dem 50. Lebensjahr zu einer halbjährliche Messung. Erhöht sind die Werte, wenn der systolische (obere) Wert 140 mmHg oder mehr, der diastolische (untere) Wert 90 mmHg oder mehr beträgt.

Den neue Sonderdruck «Bluthochdruck – das verkannte Risiko» gibt es gegen Einsendung des Rückportos von 1,45 Euro in Briefmarken bei: Deutsche Herzstiftung, Vogtstraße 50, 60322 Frankfurt/Main.

Deutsche Herzstiftung: www.herzstiftung.de

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