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Harmonie bei den Meerschweinchen: So klappt's

Für Harmonie muss man sorgen – auch bei Meerschweinchen. Das beginnt bei der Gruppenbildung und macht auch vor neuen Tieren in einer Gemeinschaft nicht Halt. Hier erfahren Halterm wie es geht.

Meerschweinchen sind nicht gern allein
Meerschweinchen sollten immer mindestens zu zweit gehalten werden.
Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Bonn (dpa/tmn). Meerschweinchen sind Sippentiere und sollten grundsätzlich mindestens zu zweit gehalten werden. Doch nicht alle Gruppenkonstellationen funktionieren gut.

Ideal ist meist eine Gruppe aus einem kastrierten Böckchen und zwei Weibchen. Auch eine reine Weibchengruppe lebt harmonisch miteinander. Wichtig ist, dass mehrere Tiere genug Rückzugsmöglichkeiten wie Hütten oder Röhren haben, damit sich die Meerschweinchen aus dem Weg gehen können. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin.

Wer ein neues Meerschweinchen in die Gruppe integrieren will, sollte entweder alle anderen Tiere in ein neues Gehege setzen oder das alte Gehege zumindest ganz ausmisten, die Häuschen auswaschen und frisches Nagematerial ins Gehege legen. So sind alle Meerschweinchen abgelenkt und beschäftigt. Zu Beginn der Kennenlernphase muss die Rangordnung geklärt werden. In dieser Zeit kann es auch zu Verfolgungsjagden oder Beißereien kommen. Nach einer Woche sollte es aber keine Unruhe mehr in der Gruppe geben.

Falls doch, muss der Halter eingreifen und die Tiere trennen. Manchmal reicht aber auch eine Veränderung im Gehege oder bei der Fütterungspraxis aus, um Stress in der Gruppe zu beseitigen.

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