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    Rostock

    Hansa heiß: Zum Auftakt zählt nur Sieg

    Wolfgang Wolf hat sein «Rudel» scharf gemacht. «Die Jungs sind heiß und hungrig. Es zählt nur ein Sieg, egal ob ein dreckiger, ein geschenkter oder ein glücklicher», sagte der Trainer von Hansa Rostock vor dem Saisonauftakt gegen den Aufsteiger Stuttgarter Kickers.

    Die Hanseaten erwarten rund 15 000 Zuschauer in der heimischen DKB-Arena - eine bemerkenswerte Kulisse nach der «Seuchensaison 2011/2012». Das findet auch Trainer-Fuchs Wolf. «Die Erwartungshaltung ist ungemein hoch. Da haben wir die Pflicht, den Rasen umzupflügen», forderte der 54 Jahre alte Fußball-Lehrer, der beim einstigen stolzen Bundesligisten nach dem Rücktritt von Stefan Beinlich das alleinige Sagen im sportlichen Bereich hat.

    Die Hausaufgaben scheinen alle Beteiligten inklusive der 13 Neuzugänge ordentlich gemacht zu haben. Das 1:1-Unentschieden aus der Liga-Generalprobe am vergangenen Sonntag gegen den EuroLeague-Starter VfB Stuttgart erweckte gar den Eindruck, das neu formierte Team könne besser sein als die der beiden vergangenen Jahre. «Ob das wirklich so ist, werden wir am Ende der Saison wissen», meinte Wolf. Zunächst einmal gelte es, die Mannschaft Stück für Stück zusammenzuführen. «Jeder Sieg beschleunigt den Prozess schneller», bestimmte Wolf.

    Gegen den Traditionsclub aus dem Schwabenland soll unbedingt der erste her. Die Hanseaten können dabei voraussichtlich ihre beste Elf auf den Rasen schicken. Lediglich um das Mitwirken von Verteidiger Rick Geenen, der sich im Training eine Bänderdehnung im Knöchel zugezogen hat, gibt es noch ein Fragezeichen. Mittelfeldspieler Denis Berger hingegen, der wegen eine Leistenzerrung zuletzt nur eingeschränkt trainieren konnte, hat sich am Donnerstag fit zurückgemeldet.

    Der 29 Jahre alte Österreicher spielt im Konzept von Wolf eine tragende Rolle. Wer aber letztlich auflaufen wird, ließ sich der Hansa-Coach nicht entlocken. «Ich habe noch drei Positionen offen. Das wird eine Bauchentscheidung», verriet er lediglich. Sicher aber ist, dass U20-Nationaltorhüter Kevin Müller im Tor stehen wird. Der weiß, was ihn erwartet: «Das wird ein schweres Spiel. Die Stuttgarter haben sich kämpferisch gegeben und wollen unbedingt was mitnehmen. Darauf müssen wir uns einstellen.»

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