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Hamburg

Hamburger Fall löst Debatte um Fußfessel aus

Der Hamburger Fall eines Sex-Täters hat eine Debatte um elektronische Fußfesseln entfacht. CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl sagte N24, bei Kinderschändern und Sexualverbrechern könnten die Fesseln keine Lösung sein. Er griff damit Pläne von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an. Sie sehen u.a. elektronische Fußfesseln für Täter vor, die aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden müssen. Der verurteilte Sex- Täter aus Hamburg musste nach Anwohnerprotesten zum dritten Mal innerhalb weniger Tage umziehen.

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