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    Sassuolo

    Haftstrafe für Stepney beendet F1-Spionageaffäre

    Die italienische Justiz hat einen Schlussstrich unter die Formel-1-Spionageaffäre um den Rennstall Ferrari und seinen ehemaligen Chef-Mechaniker Nigel Stepney gezogen.

    Ein Gericht in Sassuolo bei Modena verurteilte den Engländer in Abwesenheit wegen Sabotage zu einer Haftstrafe von 20 Monaten auf Bewährung und eine Geldstrafe in Höhe von 600 Euro.

    Wie italienische Medien berichteten, hatte sich Stepneys Verteidigerin Sonia Bartolini ein Jahr nach Ende der Ermittlungen mit Staatsanwalt Giuseppe Tibis und Richter Francesco Cermaria auf das vergleichsweise milde Urteil geeinigt. Stepney bestreitet zwar nach wie vor jegliche Sabotage, bekannte sich im Rahmen des Vergleichs juristisch jedoch schuldig.

    Ferrari hatte seinem früheren Mitarbeiter vorgeworfen, geheime Daten an Mitarbeiter des Konkurrenzteams McLaren weitergegeben zu haben. Außerdem soll Stepney 2007 versucht haben, ein weißes Pulver in die Tanköffnung der Ferrari-Rennwagen geschüttet zu haben, um sie so zu beschädigen.

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