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Haching erzwingt mit 3:1-Sieg viertes Finalspiel

Friedrichshafen (dpa) – Generali Haching hat die Meisterschafts-Entscheidung in der Volleyball-Bundesliga vertagt. Der deutsche Pokalsieger gewann das dritte Playoff-Finale beim Titelverteidiger und hohen Favoriten VfB Friedrichshafen mit 3:1 (25:23, 19:25, 25:23, 25:23).

Haching liegt jetzt in der Serie nach dem Modus «Best of five» nur noch mit 1:2 hinten. Die Hachinger brachten dem VfB im 30. Ligaspiel der Saison die erste Niederlage bei. Die ersten beiden Finalpartien hatte Friedrichshafen 3:0 und 3:1 gewonnen. 4000 Zuschauer in der ausverkauften ZF-Arena sahen ein enges und hochklassiges Spiel mit leichten Vorteilen für die starken Hachinger. «Ich muss meiner Mannschaft ein Riesen-Kompliment machen. Wir haben jahrelang auf einen Sieg in Friedrichshafen hingearbeitet, heute waren wir einfach besser», sagte Gäste-Trainer Mihai Paduretu nach dem ersten Sieg seines Clubs überhaupt beim deutschen Serienmeister.

Friedrichshafens Spieler hatten sich schon vor der Partie eher zurückhaltend als siegessicher geäußert. «Bevor wir anfangen, von der Meisterschaft zu reden, sollten wir das erst einmal schaffen», meinte der brasilianische Außenangreifer Idi. Und auch Kapitän Joao José hatte nach den ersten beiden Siegen gefordert: «Wir dürfen uns nicht zurücklehnen und relaxen.»

Der VfB hat am 5. Mai im vierten Spiel in Unterhaching erneut die Chancen, seine elfte Meisterschaft und den sechsten Titel in Serie zu gewinnen. Sollte Haching die Serie noch drehen, wäre es für die Bayern der erste deutsche Meistertitel.

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