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    Guttenberg sieht kein demokratisches Afghanistan

    Der Bundesverteidigungsminister hat keine großen Erwartungen an die Zukunft Afghanistans: Der Westen sollte sich nach den Worten von Karl-Theodor zu Guttenberg von dem Ziel verabschieden, in Afghanistan eine Demokratie nach westlichem Vorbild zu etablieren. In der «Bild am Sonntag» sagte er, er sei überzeugt, dass Afghanistan gerade wegen seiner Prägung sich nicht als Vorzeige-Demokratie nach unseren Maßstäben eignet. Für einen dauerhaften Frieden schließt er nicht aus, auch gemäßigte Taliban an der Regierung zu beteiligen.

     

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