Gut getroffen – Mazda CX-5 besteht strengeren US-Seitencrash

Seitenaufprallschutz ist wichtig und kann nach den Vorgaben eines amerikanischen Sicherheitsinstituts weiter verbessert werden. Ein Fahrzeug schützt jetzt schon gut.

Von Elfriede Munsch/SP-X
Den verschärften, ab 2023 verbindlichen Seitenaufprall-Crashtest des US-amerikanischen Insurance Institute for Highway S
Den verschärften, ab 2023 verbindlichen Seitenaufprall-Crashtest des US-amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) absolvierte der Mazda CX-5 als einziger der 20 Probanden mit dem Gesamtergebnis „good“

SP-X/Leverkusen. Den verschärften, ab 2023 verbindlichen Seitenaufprall-Crashtest des US-amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) absolvierte der Mazda CX-5 als einziger der 20 Probanden mit dem Gesamtergebnis „good“ und damit mit der höchsten Bewertung, die die Verkehrssicherheitsorganisation vergibt. Das aktuelle Kompaktmodell des japanischen Herstellers erzielte in 9 von 10 Kriterien die Note gut und setzte sich vor Audi Q3 und Buick Encore, die wie 7 andere Fahrzeugmodelle mit „acceptable“ bewertet wurden. 8 Modelle kamen auf die Einstufung „marginal“, 2 auf „poor“.

Beim verschärften seitlichen Crashtest wird eine schwerere (1.900 statt 1.500 Kilogramm) Barriere genutzt. Außerdem wurde die Geschwindigkeit, mit der die Barriere auf das Testfahrzeug trifft, von 50 auf 60 km/h erhöht. So entsteht im Vergleich zum bisherigen Testverfahren eine um 82 Prozent höhere Aufprallenergie.

Elfriede Munsch/SP-X