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Wilhelmshaven

Griechischer Doppelschlag: Eintracht gewinnt 4:0

dpa

Eintracht Frankfurt steht zum zehnten Mal in Folge in der 2. Runde des DFB-Pokals. Der Fußball-Bundesligist löste seine Auftakt-Pflichtaufgabe beim norddeutschen Regionalligaclub SV Wilhelmshaven mit einem 4:0 (2:0), konnte dabei aber nur selten Glanz verbreiten.

SV Wilhelmshaven – Eintracht Frankfurt
Die Frankfurter Ioannis Amannatidis, Georgios Tzavellas und Marco Russ (v.l.) jubeln.

Bis auf die ersten zehn Minuten, in denen die Profis noch im Tiefschlaf schienen, hatte das Team von Trainer Michael Skibbe das Geschehen dennoch jederzeit unter Kontrolle.

Ein griechischer Doppelschlag von Ioannis Amanatidis (21. Minute) und Neuzugang Georgios Tzavellas (38.) sorgte bereits in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse vor 6485 Zuschauern im Jadestadion. Im zweiten Durchgang erhöhten Eintracht-Kapitän Patrick Ochs (59.) und Halil Altintop (90.) auf 4:0. Ochs war zugleich bester Akteur der ambitionierten Hessen, die eine Woche vor dem Bundesligastart bei Hannover 96 das Spiel im Schongang nach Hause schaukelten.

«Der Gegner ist sehr elanvoll ins Spiel gekommen», kommentierte Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen im TV-Sender Sky die schwache Anfangsphase der Hessen. Die von Wolfgang Steinbach trainierten Amateure starteten furios und erkämpften sich einige gute Chancen. Die beste Gelegenheit verpasste der einzige SVW-Stürmer Max Wegner (5.), der an einer Flanke von Patrick Bärje vorbeisegelte.

Die Szene weckte die Eintracht-Profis aus ihrer Lethargie. Zwar verfehlte Altintop (17.) pomadig aus fünf Metern frei stehend das Tor. Der Türke machte kurz darauf seinen Fehler wieder wett, als er mustergültig für seinen Sturmpartner Amanatidis zur Führung auflegte. Linksverteidiger Tzavellas offenbarte in der Abwehr einige Schwächen, unterstrich aber mit einem direkt verwandelten Freistoß seine Offensivqualitäten.

Skibbe konnte bis auf die angeschlagenen Chris (Leistenprobleme) und Martin Fenin (Rückenschmerzen) alle Stammspieler einsetzen. In Hannover dürfte er vor allem im Angriff die Qual der Wahl haben. Theofanis Gekas, der lange auf der Bank schmoren musste, wirkte bei seinem Kurzeinsatz sehr engagiert.

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