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    Girokarte lässt sich auch im Ausland sperren

    Beim Verlust der Girocard oder der Kreditkarte während des Urlaubs ist die Panik groß. Doch auch im Urlaub lässt sich die jeweilige Bankkarte schnell sperren. Elementare Voraussetzung ist jedoch, vorher die Kontodaten zu notieren.

    Kredit- und Girokarten
    Kredit- und Girokarten lassen sich auch im Ausland recht unkompliziert sperren.
    Foto: Andrea Warnecke - dpa

    Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Die Girocard oder die Kreditkarte können auch im Urlaub im Ausland gesperrt werden. Der zentrale Notruf ist auch aus anderen Ländern unter der Nummer 116 116 rund um die Uhr erreichbar. Allerdings muss dann zusätzlich die Landesvorwahl nach Deutschland gewählt werden.

    In der Regel ist das die 0049 aus dem Festnetz beziehungsweise +49 aus dem Mobilfunknetz. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: In den USA beispielsweise gilt die Vorwahl 01149, erklärt der Verein Sperr-Notruf. Zusätzlich ist der Sperr-Notruf auch unter +49 30 4050 4050 erreichbar.

    Wichtig: Wer seine Karte nach einem Verlust oder einem Diebstahl sperren will, braucht die Kartendaten. Die IBAN beziehungsweise die Kartennummern sollten daher notiert und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden. Nicht aufgeschrieben werden sollte aber die PIN.

    Liste der Auslandsvorwahlen (.pdf)

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