Archivierter Artikel vom 05.05.2015, 12:15 Uhr
Bonn

Giersch lässt sich gut zu Salat oder Suppe verarbeiten

Gärtner kämpfen mit ihm als Unkraut, in der Küche macht sich Giersch aber gut. Geschmacklich ist die Pflanze weniger intensiv als andere Wildkräuter und erinnert an eine Mischung von Möhre und Petersilie. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin.

Giersch
Giersch gilt als unausrottbar. Gut für Köche, die das Kraut als Beilage oder im Kräuterquark verwenden wollen.
Foto: Florian Schuh – dpa

Zarte, junge Blätter passen gut zu Salat, in Kräuterquark, grüne Soße oder Pesto. Im Gegensatz zu vielen anderen Wildkräutern darf man Giersch erhitzen. Dafür eignen sich die älteren, etwas härteren Blätter. Am einfachsten ist es, sie klein zu hacken und zu einer Suppe oder ähnlich wie Spinat zur Gemüsebeilage zu verarbeiten.