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    Gichtanfälle: Viel trinken verringert das Risiko

    Jeder Mensch sollte ausreichend trinken. Doch wer an Gicht leidet, sollte ganz besonders darauf achten, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen - mindestens zwei Liter Wasser täglich.

    Wasser mit Zitrone
    Wer zu Gichtanfällen neigt, sollte besonders viel trinken. Mit einer Zitrone oder Pfefferminzblättern lässt sich Wasser attraktiver machen.
    Foto: Franziska Koark - dpa

    Bochum (dpa/tmn). Wer zu Gichtanfällen neigt, sollte mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinken. Denn Wassermangel kann ein auslösender Reiz für Gicht sein, erläutert der Berufsverband Deutscher Rheumatologen (BDRh).

    Neben Wasser kommen auch Saftschorlen sowie Kräuter- und Früchtetees als geeignete Getränke infrage. Wer ausreichend trinkt, trägt so dazu bei, die Harnsäuremenge im Blut zu verdünnen und damit das Risiko eines Gichtanfalls zu verringern, wie der BDRh erläutert.

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