Frankfurt/Main

GEW unterstützt Runden Tisch gegen Missbrauch

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert eine lückenlose Aufklärung der Missbrauchsfälle. Das Vertuschen müsse endlich ein Ende haben, sagte der GEW- Bundesvorsitzende Ulrich Thöne. Neben möglichen strafrechtlichen Konsequenzen sei es an der Zeit, dass sich die Täter bei ihren Opfern entschuldigen. Insofern sei die Initiative der Bundesministerinnen Annette Schavan und Kristina Schröder für einen Runden Tisch am 23. April sinnvoll. Thöne sagte die Teilnahme der GEW zu.