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    Geschichte der Glocken

    1898 erhielt die neue Pfarrkirche drei Glocken, die 1868 von der Brüdergemeinde in Neuwied gegossen wurden. Nur eine davon überdauerte den Ersten Weltkrieg, die anderen beiden wurden beschlagnahmt. Nach dem Krieg wurde eine kleine zusätzliche Gussstahlglocke beschafft, die jedoch mit der alten Bronzeglocke klanglich nicht harmonierte.

    Im Mai 1924 wurden vier Glocken aus Bronze geordert und noch im gleichen Jahr eingebaut, diese wurden jedoch schon 1942 wieder für Kriegszwecke eingeschmolzen. Nur die kleinste mit 540 Kilogramm blieb. Im November 1945 beschloss der Kirchenbauvorstand eine Neubeschaffung. Diesmal entschied man sich für Gusstahlglocken, da diese nicht mehr einzuschmelzen sind. Die Bestellung erfolgte beim Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation. Für die vier Glocken mit Einzelgewichten (samt Klöppel) von 836, 2435, 3498 und 6122 Kilogramm brauchte es auch einen neuen stählernen Glockenstuhl. Die Glocken wurden zweigeschossig im Turm angeordnet und mit elektrischem Antrieb versehen. Die Glockenweihe fand feierlich am 24. August 1947 statt. cno

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