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Vancouver

Gedenkstätte für verunglückten Rodler verlegt

dpa

Mehr Ruhe für Trauer und Andacht: Die Stelle des Gedenkens für den tödlich verunglückten georgischen Rennrodler Nodar Kumaritaschwili im Zentrum von Whistler ist um einige Meter verlegt worden.

Bisher war eine Skulptur mit den olympischen Ringen in dem kanadischen Skiort als provisorischer Altar genutzt worden. Viele Olympia-Fans hatten dort Blumen und Beileidskarten niedergelegt sowie Kerzen angezündet, um des jungen Sportlers zu gedenken. Aus Respekt vor Kumaritaschwili wurde nun ein neuer Platz gefunden, der mehr Ruhe und Abgeschiedenheit bietet.

Der 21-jährige Kumaritaschwili war am Eröffnungstag der Olympischen Winterspiele in Vancouver auf der Hochgeschwindigkeitsbahn in Whistler beim Rodel-Training tödlich verunglückt. Ein Flugzeug aus München hatte den Leichnam des Sportlers in die Heimat gebracht, wo ihn eine Ehrengarde in Empfang nahm.

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