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Berlin

Gebrauchtes Eigenheim kostet 5,6 Jahreseinkommen

dpa/tmn

Für ein gebrauchtes Eigenheim müssen Käufer in Deutschland im Schnitt 5,6 Jahreseinkommen bezahlen. Je nach Region schwanken die Kosten für den Einzelnen stark – von 2,3 bis 11,1 Jahreseinkommen, teilt der Verband der Privaten Bausparkassen in Berlin.

Dabei beruft sich der Verband auf eine Studie des Empirica-Instituts. Daraus geht hervor, dass ein gebrauchtes Eigenheim im Bundesdurchschnitt rund 212 000 Euro kostet – das entspreche 5,6 durchschnittlichen Jahreshaushaltsnettoeinkommen.

Die Eigenheimpreise und Einkommen sind regional aber sehr unterschiedlich. In Berlin seien Eigenheime im Vergleich zu den Einkommen eher teuer. Berliner müssen für ein gebrauchtes Eigenheim 8,6 Jahreseinkommen – rund 232 000 Euro – aufbringen. Über dem Schnitt liegen auch Hessen (6,2) und Hamburg (6,7) sowie Bayern (6,4) und Baden-Württemberg (6,2).

In Süddeutschland liegen auch die Regionen, in denen Käufer besonders lange sparen müssen: Hier gibt es Gegenden, in denen 10 regional typische Jahreseinkommen und mehr für ein gebrauchtes Eigenheim fällig werden. Auf den Wert von 11,1 kommt zum Beispiel Freiburg in Baden, um 10 liegt er in München und Frankfurt/Main.

Weniger als 3 ihrer Jahreseinkommen müssen Käufer im Schnitt in den Landkreisen Hof (2,4), Elbe-Elster (2,4), Kronach (2,7) und Olpe (2,8) aufbringen. Landesweit betrachtet ist es für Käufer aus der Region in Bremen (3,9) am günstigsten. Aber auch in Sachsen-Anhalt (4,0), in Niedersachsen und Thüringen (jeweils 4,4) und Brandenburg (4,6) kommen Sparer verhältnismäßig günstig ins Eigenheim.

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