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FSG Stahlhofen/Holler holt sich den Pflichtsieg

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Stahlhofen machte dem Gegner von der Wied von Beginn an Druck. Nach zwanzig Minuten traf Ismayil Barut zum ersten Mal ins gegnerische Tor, doch er stand im Abseits. Nur sechs Minuten später traf er zur 1:0-Führung. Die Neustädter hielten zwar optisch über weite Strecken gut mit, vermochten dem Gegner aber nicht entscheidend zuzusetzen. Vor der Pause hatten die Gäste gleich zweimal Glück, denn Stahlhofen ließ zwei klare Torchancen liegen. Zunächst scheiterte Ismayil Barut am Neustädter Schlussmann Tobias Buslei (36.), dann prallte Alexander Gomberts Schuss von der Unterkante der Latte ins Spielfeld zurück (40.). Die Gäste waren zu dem Zeitpunkt bereits durch zwei verletzungsbedingte Auswechselungen geschwächt. Die nun agierende Viererkette bestand aus Spielern der C-Klasse.

Trotzdem gelang es den Neustädtern, nach der Pause auch selbst zu Torchancen zu kommen. Stahlhofen wirkte in dieser Spielphase unkonzentriert und stand zu weit vom Gegner weg. Hakan Yacici vergab seine Torchance zum 1:1 in der 64. Minute. Der Schuss ging knapp am Tor vorbei. Gefährlich wurde es auch in der 73. Minute für die Stahlhofener: Christian Neumann trat einen Freistoß, den Florian Wirths ebenfalls knapp am Tor vorbeiköpfte. Neustadt war am Ausgleich dran, doch die Antwort der Gastgeber folgte im direkten Gegenzug. Mentor Krasniqis Schuss traf den rechten Torpfosten, von dem der Ball zum 2:0 ins Tor hüpfte (74.).

In der Schlussphase versuchten die Gastgeber noch weiter zu erhöhen, doch sie waren vor dem gegnerischen Tor nicht konsequent genug. So kam es kurz vor Schluss noch zum Anschlusstreffer durch die SG Neustadt, die durch Christian Neumanns Freistoß von der Strafraumgrenze auf 2:1 verkürzte.

"Zufrieden bin ich nur mit den drei Punkten", sagte Manfred Otto, Trainer bei der FSG Stahlhofen/ Holler. "Wir hätten unsere Chancen besser nutzen müssen, so sind wir am Ende gegen so eine schwache Mannschaft noch ins Zittern gekommen."

Für Joachim Weißenfels, Trainer der SG DJK Neustadt-Fernthal, wäre ein Unentschieden nicht unverdient gewesen: "Unsere zwei Chancen hätten wir nutzen müssen, der Punkt war durchaus drin."

Stahlhofen: Leinweber – Müller (46. M. Krasniqi), Ismajli, Malici – Gombert, Ortseifen (64. R. Krasniqi), Bardhaj, Otto, I. Barut, R. Barut (77. Kutrieb).

Schiedsrichter: Bernd Augustin (Mainz). – Zuschauer: 70.

Tore: 1:0 Ismayil Barut (26.), 2:0 Mentor Krasniqi (74.), 2:1 Christian Neumann (88.).

Von unserer Mitarbeiterin

Dana Kim Hansen

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