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    Athen

    Friedrichshafener Volleyballer siegen in CL

    Der VfB Friedrichshafen hat seinen Traumstart in die Volleyball-Champions-League perfekt gemacht. Der deutsche Meister gewann auch sein zweites Gruppenspiel bei Panathinaikos Athen mit 3:0 (25:20, 25:21, 25:20).

    Die Mannschaft von Trainer Stelian Moculescu bot vor nur etwa 100 Zuschauern in der Halle des griechischen Vizemeisters eine konzentrierte Vorstellung und stellte mit dem zweiten Erfolg im zweiten Spiel bereits die Weichen in Richtung Achtelfinale. Vor einer Woche war dem VfB mit einem überraschenden 3:0-Heimsieg gegen Vorjahres-Finalist Copra Piacenza aus Italien ein Einstand nach Maß gelungen.

    «Ich hätte nicht gedacht, dass wir nach zwei Spielen mit zwei Siegen und 6:0 Sätzen dastehen», sagte Coach Moculescu fast ein wenig verwundert über die herausragende Form seiner Mannschaft. «Da muss mich jetzt mal jemand zwicken.» Seine Spieler waren von Beginn an hellwach. Mit guten Aufschlägen, variablen Zuspielen und druckvollen Angriffsschlägen sowie einer sicheren Feldverteidigung ließen sie die Gastgeber nie zur Entfaltung kommen. «Wir hatten immer die bessere Lösung parat», lobte Moculescu.

    Mit dem Erfolg gegen die Griechen, denen das Team vom Bodensee in der vergangenen Champions-League-Spielzeit noch zweimal unterlegen gewesen war, blieb Friedrichshafen auch im zwölften Saisonspiel unbesiegt. In der Bundesliga führt der VfB mit neun Siegen die Tabelle an und hat auch seine erste Partie im Pokal-Wettbewerb gewonnen. In der Champions League bestreitet die Moculescu-Mannschaft ihr letztes Gruppenspiel in diesem Jahr in einer Woche zu Hause gegen Jastrzebski Wegiel aus Polen.

    Nach nur zwei Spielen im CEV-Cup ist das Europapokal-Abenteuer der Volleyballer von Generali Haching bereits beendet. Nach der 1:3-Hinspielniederlage vor einer Woche beim polnischen Vertreter AZS Tschenstochau verlor der deutsche Pokalsieger vor heimischen Publikum unglücklich im «Golden Set» mit 12:15. Zuvor hatten die Oberbayern dank eines 3:1 (22:25, 25:18, 25:13, 25:23) ausgeglichen und den Entscheidungssatz erzwungen. Dort zog das Team von Trainer Mihai Paduretu dann aber den Kürzeren und musste sich unerwartet früh aus dem Wettbewerb verabschieden.

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