Frankfurter Schütze soll Islamisten-Kontakte gehabt haben

Frankfurt/Main (dpa). Der Todesschütze vom Frankfurter Flughafen soll Kontakt zu Islamisten gehabt haben. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen nach dem blutigen Anschlag auf US- Soldaten vor dem größten deutschen Flughafen übernommen. Der 21 Jahre alte Kosovare aus Frankfurt hatte gestern an einem Militärbus zwei US-Soldaten erschossen und zwei schwer verletzt. Die in England stationierten Militärs waren auf dem Weg nach Ramstein. Von dort aus sollten sie nach Afghanistan oder in den Irak aufbrechen.