40.000
Aus unserem Archiv
Budapest

Formel-1-Startplatz: Nur noch drei Bewerber

dpa

Der Bewerberkreis für den freien Startplatz in der Formel 1 wird immer kleiner. Die US-Gruppe Cypher zog vor dem Großen Preis von Ungarn ihre offizielle Kandidatur zurück. Damit sind wohl nur noch drei Anwärter im Rennen.

Der Internationale Automobilverband FIA will bis Ende August über die Vergabe des 13. Startplatzes in der Königsklasse für das kommende Jahr entscheiden. In dieser Saison sind zwölf Teams in der Formel 1 unterwegs, nachdem kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft das amerikanische Projekt USF1 geplatzt war.

Nach dem Rückzug von Cypher werden nur noch das spanische Team Epsilon Euskadi, Stefan GP des serbischen Geschäftsmanns Zoran Stefanovic sowie das gemeinsame Projekt des Durango-Rennstalls mit dem früheren Weltmeister Jacques Villeneuve als Kandidaten gehandelt. Eine offizielle Bestätigung gibt es von der FIA dafür aber nicht.

Eine erste Runde des Aufnahmeverfahrens sei abgeschlossen, sagte eine Sprecherin. Nach einer weiteren Prüfung der Bewerber werde die Entscheidung in den kommenden Wochen fallen. Es ist aber auch möglich, dass der Weltverband alle Kandidaten für untauglich befindet und der Startplatz auch 2011 offen bleibt.

Cypher gab als Grund für seine Absage finanzielle Sorgen an. Nach langen Beratungen sei man zu dem Urteil gelangt, dass das Budget nicht für ein konkurrenzfähiges Team ausreiche, hieß es in einer Mitteilung. Cypher will aber seine Bemühungen nicht gänzlich aufgeben und zu einem späteren Zeitpunkt einen erneuten Anlauf für ein Formel- 1-Team starten.

Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Das Wetter in der Region
Freitag

10°C - 26°C
Samstag

12°C - 20°C
Sonntag

11°C - 22°C
Montag

6°C - 16°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

UMFRAGE
Was halten Sie von Maaßens Beförderung zum Staatssekretär im Innenministerium?

Hans-Georg Maaßen ist nach seinen umstrittenen Äußerungen zu ausländerfeindlichen Angriffen in Chemnitz seinen Posten als Verfassungsschutzpräsident los. Allerdings ist er nun zum Staatssekretär im Innenministerium befördert worden. Was halten Sie davon?

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!