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    Mainz

    Flughafenkontrolle: Alarm durch künstliche Gelenke

    Menschen mit künstlichem Hüft- oder Kniegelenk können bei Überprüfungen am Flughafen unfreiwillig auffallen. «Diese Gelenke (Endoprothesen) bestehen meist aus Metall und lösen bei Sicherheitskontrollen am Flughafen immer häufiger Alarm aus.»

    Das teilte die rheinland-pfälzische Landesvertretung der Techniker Krankenkasse in Mainz mit. Um unangenehme Situationen zu vermeiden, riet die Kasse Menschen mit künstlichem Gelenk deshalb zu einem «Gelenkpass». Er wird von der Klinik ausgestellt, in der die Operation erfolgte.

    Es wäre sinnvoll, wenn der Fluggast vor der Kontrolle auf sein künstliches Gelenk hinweise und zugleich das Dokument vorlege, sagte Sprecherin Cornelia Benzing. In Rheinland-Pfalz erhalten laut Kasse pro Jahr mehr als 18 000 Menschen ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk, bundesweit sind es mehr als 250 000.

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