Archivierter Artikel vom 05.06.2014, 18:50 Uhr

Flaute bremst Segelcrews beim Match Race Germany

Langenargen (dpa). Das 17. Match Race Germany hat auf dem Bodensee mit Verzögerung begonnen. Eine hartnäckige Sommerflaute machte das Segeln für die zwölf Crews aus elf Ländern vor Langenargen am ersten Tag zur Herausforderung.

Zwangspause
Auf einer Segelyacht von Match Race Germany wird im Hafen in Gohren bei Langenargen am Bodensee gearbeitet.
Foto: Felix Kästle – DPA

Langenargen (dpa) – Das 17. Match Race Germany hat auf dem Bodensee mit Verzögerung begonnen. Eine hartnäckige Sommerflaute machte das Segeln für die zwölf Crews aus elf Ländern vor Langenargen am ersten Tag zur Herausforderung.

Nach den ersten zwölf von 66 Vorrunden-Duellen führte das australische Team Alpari FX mit Skipper Keith Swinton die Profi-Flotte mit drei Siegen ungeschlagen an.

Jeweils zwei Siegpunkte bei einer Niederlage erkämpften sich die Crews des amtierenden Weltmeisters Taylor Canfield von den amerikanischen Jungferninseln, der viermalige britische Weltmeister Ian Williams, Phil Robertson aus Neuseeland und der Schwede Björn Hansen.

Der Deutsche Matchrace-Meister Carsten Kemmling und sein Hamburger Team kassierten zum Auftakt drei Niederlagen in Serie. «Wir hatten aber gute Starts und sehen weiter Chancen, hier auch Duelle gewinnen zu können», sagte Kemmling. Die deutsche Auftakt-Regatta der World Match Racing Tour über drei Kontinente endet am Pfingstmontag mit dem Finale.

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