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    Zürich

    FIFA-Exekutive berät in Zürich vor Reformabstimmung

    Das wegen diverser Korruptionsvergehen seiner Mitglieder hart kritisierte FIFA-Exekutivkomitee trifft sich am "$: Februar zu einer seiner letzten Sitzungen in Zürich.

    FIFA
    Am 26. Februar soll in Zürich der neue FIFA-Präsident gewählt werden.
    Foto: Ennio Leanza - dpa

    Auf der Tagesordnung der sogenannten Fußball-Weltregierung um den früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach steht vor allem die Vorbereitung des außerordentlichen Wahlkongresses zwei Tage später im Zürcher Hallenstadion. Dann, am 26. Februar, wird der Nachfolger des gesperrten FIFA-Präsidenten Joseph Blatter gekürt.

    Weiterer Schwerpunkt des Exekutivkomitees ist der FIFA-Reformprozess, der auch die Umbenennung des Gremiums beinhaltet. Stimmen mindestens drei Viertel der 209 Delegierten für das Reformpaket, wird die Exekutive formal aufgelöst. Stattdessen soll künftig ein Council mit 36 statt bisher 25 Mitgliedern Aufgaben eines Aufsichtsrates übernehmen. Personelle Einschnitte sind nicht zu erwarten. Bisherige Exko-Mitglieder bleiben im Council, bis ihr Mandat endet. Dann können sie für maximal drei mal vier Jahre wiedergewählt werden.

    Die Reformen müssen spätestens nach 60 Tagen umgesetzt werden. Somit wäre die Exekutivsitzung am 17./18. März in Zürich die dann letzte ihrer Art. Schon vor dem ordentlichen FIFA-Kongress im Mai in Mexiko würde das Council seine Arbeit aufnehmen müssen.

    Zahlreiche Mitglieder des Exekutivkomitees aus praktisch allen FIFA-Konföderationen wurden in den vergangenen Jahren wegen Korruption oder moralischer Vergehen suspendiert oder gesperrt. Seit der skandalumwitterten WM-Vergabe an Russland 2018 und Katar 2022 im Jahr 2010 sind nur noch sechs Mitglieder in dem Gremium verblieben.

    Agenda FIFA-Kongress, pdf

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