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    Düsseldorf

    Fiedler Zweiter mit Degen – Fechterinnen schwach

    Die favorisierten deutschen Fechterinnen mussten beim Degen-Weltcup in Tauberbischofsheim früh die Waffen strecken. Dafür überzeugte Degenfechter Jörg Fiedler mit Rang zwei beim Grand Prix «Challenge Bernadotte» in Stockholm.

    Der Tauberbischofsheimer musste sich erst im Finale dem Südkoreaner Jung Seung Hwa mit 12:15 Treffern beugen. Beim Grand Prix in Turin war Florettfechterin Carolin Golubytskyi, die ebenfalls für den FC Tauberbischofsheim startet, am Wochenende als 17. beste Deutsche. Es gewann Italiens Olympiasiegerin Valentina Vezzali.

    «Jörg hat wieder einmal bewiesen, dass er zu den weltbesten Degenfechtern gehört», sagte Bundestrainer Didier Ollagnon. Im Viertelfinale schlug Fiedler den Chinesen Li Guijie 15:12 und in der Vorschlussrunde den Ukrainer Bogdan Nikischin mit 10:9. Fiedler festigte damit Platz zwei in der Weltrangliste. Europameister Sven Schmid (Tauberbischofsheim) belegte Rang 37.

    Beim Damendegen-Weltcup in Tauberbischofsheim gab es zahlreiche Favoritenstürze. Olympiasiegerin Britta Heidemann (Leverkusen), die am Ende Platz 17 belegte, erwischte es bereits im 32-er Tableau, wie auch Monika Sozanska (Heidenheim) und Marijana Markovic (Leverkusen). Die Weltranglisten-Erste Heidemann unterlag im «Sudden-Death» der Russin Eugenia Stroganova 14:15. Markovic musste sich der Ungarin Emese Szasz 9:15 beugen, Sozanska verlor gegen die spätere Gesamt-Dritte Nathalie Alibert aus Frankreich 11:12.

    Lediglich Imke Duplitzer stieß bis in das Achtelfinale vor, wurde aber von der Italienerin Bianca del Carretto mit 15:8 bezwungen. Den Sieg in Tauberbischofsheim sicherte sich Außenseiterin Emese Takacs (Ungarn), die im Finale durch ein 7:6-Sieg im Sudden Death gegen Tatjana Logounowa (Russland) gewann. «Natürlich hatte ich mir gern eine deutsche Fechterin im Finale gewünscht. Doch es sollte heute nicht sein», sagte Bundestrainer Piotr Sozanski.

    Beim Florett-Grand-Prix in Italien scheiterten die deutschen Damen ebenfalls früh. Golubytskyi verlor 8:15 gegen Virginie Ujlaky (Frankreich). Sandra Bingenheimer belegte nach einem 7:15 gegen Arianna Errigo aus Italien Platz 25. Die EM-Zweite Katja Wächter, die wie Golubytskyi und Bingenheimer dem FC Tauberbischofsheim angehört, schied in der Runde der besten 64 aus.

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