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Landau

Falschgeldhändler gestehen vor Gericht

dpa/lrs

Drei Falschgeldhändler haben am Montag vor dem Landgericht Landau Geständnisse abgelegt. Sie hatten versucht, «Blüten» mit einem Nennwert von mehr als 170 000 Euro in Deutschland in Umlauf zu bringen. Das Falschgeld hatten sie sich zuvor in Italien beschafft. Nach Angaben einer Verteidigerin verständigten sich die Prozessparteien bereits auf Höchststrafen von jeweils fünf Jahren für zwei der Angeklagten und eine Maximalstrafe von zwei Jahren für den dritten Angeklagten. Am 14. Dezember könnte es bereits ein Urteil geben. Die 34 bis 39 Jahre alten Männer wohnten zuletzt in Landau und Mannheim. Die Angeklagten befanden sich der Staatsanwaltschaft zufolge alle finanziell in einer schwierigen Situation.

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Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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