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    EU-Parlamentspräsident: Athen beabsichtigt keine einseitigen Schritte

    Die neue griechische Regierung beabsichtigt nach Angaben von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz keine einseitigen Schritte bei der Überwindung der Schuldenkrise. Nach einem Treffen mit dem linksgerichteten Ministerpräsidenten Alexis Tsipras sagte Schulz in Athen, begrüßenswert sei, dass die Regierung die Steuerhinterziehung und die Korruption im Land bekämpfen wolle. Das Gespräch mit Tsipras sei lang gewesen sagte Schulz. Tsipras erklärte, Athen wünsche eine Schuldenkonferenz. Man werde eine Vorschlagsliste vorlegen, die mit den Partnern im Euroland besprochen werden sollten.

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