40.000
Aus unserem Archiv
Kiel

Erstmals Preisgeld bei der Kieler Woche

dpa

Erstmals in der Geschichte der Kieler Woche kassieren die erstplatzierten Segler Geldprämien.

Kieler Woche
Die Sieger der Kieler Woche bekommen in diesem Jahr ein Preisgeld.
Foto: Carsten Rehder – dpa

Bei der größten Segelregatta der Welt gib es in diesem Jahr in acht olympischen und zwei paralympischen Klassen 3000 Euro für jeden Sieger sowie 2000 und 1000 Euro für den Zweit- und Drittplatzierten. Die 60 000 Euro bringt das Land Schleswig-Holstein auf. «Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Auslobung des 'Preisgeldes des Landes Schleswig-Holstein' schon für die Kieler Woche 2015 ein Ausrufezeichen in der Segelwelt setzen können», sagte Ministerpräsident Torsten Albig.

Schleswig-Holstein möchte mit dem Preisgeld den Segelstandort Kiel als Partner Hamburgs bei dessen Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 unterstützen. Die Prämien werden bei der Kieler Woche bis zur Olympia-Entscheidung des IOC im Sommer 2017 gezahlt.

Mitteilung Kieler Woche

Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Das Wetter in der Region
Donnerstag

2°C - 8°C
Freitag

2°C - 10°C
Samstag

1°C - 8°C
Sonntag

0°C - 7°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

Das Wetter in Koblenz
Donnerstag

3°C - 8°C
Freitag

2°C - 10°C
Samstag

1°C - 8°C
Sonntag

0°C - 7°C
UMFRAGE
Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!