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München

Ermüdung bei kleinen Skifahrern erkennen

dpa/tmn

Bleiben Kinder beim Skifahren immer wieder lange im Schnee sitzen, deutet das auf Ermüdung hin. Auch wenn der Nachwuchs mit dem Schnee spielt und nicht bei der Sache ist, legen Eltern besser eine Pause ein.

Das rät Johannes Roschinsky, Sportwissenschaftler an der Universität der Bundeswehr München. Häufige Stürze und eine geringe Frustrationstoleranz seien ebenfalls Warnsignale.

Skifahren sei für die meisten Kinder viel anstrengender, als Erwachsene glauben. Daher passiere es häufig, dass sie typische Ermüdungserscheinungen bei den kleinen Skifahrern zu spät erkennen, sagt Roschinsky. Drängen Eltern müde Kinder zum Skifahren, steige die Verletzungsgefahr deutlich.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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