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    Ermittler: Todesschütze eröffnete Feuer unvermittelt

    Villingendorf (dpa) - Der Todesschütze von Villingendorf hat nach Erkenntnissen der Ermittler unvermittelt das Feuer auf seine Opfer eröffnet. Das sagte der Ermittlungsleiter Rolf Straub. „Die Personen dürften keinerlei Chancen gehabt haben, dem zu entkommen.“ Ein dreijähriges Kind konnten die Einsatzkräfte unverletzt finden. Es habe sich in dem Gebäude versteckt, hieß es. Gesucht wird ein 40-Jähriger, der auf der Flucht ist. Er soll die drei Menschen - zwei befreundete Erwachsene und seinen sechs Jahre alte Sohn - erschossen haben. Die Mutter des Kindes konnte sich laut Polizei in Sicherheit bringen.

     

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