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    Erfurter wollen in Wuppertal Wiedergutmachung

    Nach der Heimniederlage gegen Heidenheim geht es für Fußball-Drittligist FC Rot-Weiß Erfurt beim Schlusslicht Wuppertaler SV in erster Linie um Wiedergutmachung.

    «Für uns hat sich vorerst das Thema Aufstieg zerschlagen. Nun müssen wir aufpassen, dass wir in der Tabelle nicht weiter abrutschen», hatte der enttäuschte Sportchef Rainer Hörgl bereits unmittelbar nach einer der schwächsten Vorstellung seiner Elf gewarnt. Die Leistung gegen Heidenheim müsse eine einmalige Ausnahme sein, sagte Hörgl am Donnerstag.

    Die Wuppertaler seien auch nicht so schlecht, wie es ihr Tabellenplatz aussagt. «Schon im Hinspiel, dass wir erst in der letzten Minute knapp gewinnen konnten, haben uns die Wuppertaler das Leben schwer gemacht. Sie werden mit Haken und Ösen kämpfen», meinte Hörgl. Seine eigene Elf habe diese Woche gut und aggressiv trainiert und wolle sich anders als zuletzt präsentieren. Allerdings muss der Trainer seine Anfangsformation auf mindestens zwei Positionen verändern, da Jens Möckel und Kapitän Samil Cinaz nach der jeweils zehnten gelben Karte gesperrt sind. Für Möckel wird voraussichtlich wieder Denis Hillebrand ins Deckungszentrum neben Martin Pohl rücken. Links in der Vierer-Abwehrkette sollte Thomas Ströhl eine neue Chance erhalten. Auch weitere Veränderungen schloss Hörgl nicht aus.

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