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Erfurt

Erfurt mit neuem Selbstvertrauen gegen Rostock

dpa

Fußball-Drittligist FC Rot-Weiß Erfurt will am 1. August im Ost-Derby gegen Zweitliga-Absteiger FC Hansa Rostock die Schmach vom 1:3-Saisonauftakt in Stuttgart vergessen machen.

Die Fans sollen im ersten Pflichtspiel auf dem frisch verlegten Rasen im heimischen Steigerwaldstadion mit einem Sieg wieder versöhnt werden. Für dieses Vorhaben haben die Rot-Weißen am 28. Juli mit einem 2:1-Testspielerfolg über Bundesliga-Absteiger Hertha BSC neues Selbstvertrauen getankt.

«Dieser Sieg hat uns gut getan, auch wenn Hertha nicht in Bestbesetzung gespielt hat. Wir standen schon insgesamt besser als in Stuttgart. Das muss unsere Marschroute gegen Rostock sein», sagte Trainer Stefan Emmerling. «Wir haben das Stuttgart-Spiel schonungslos aufgearbeitet. Vor allem müssen die Mannschaftsteile untereinander besser zusammenarbeiten und wir müssen besser in die Zweikämpfe kommen», fordert der Coach. Die Hanseaten kommen allerdings mit der Empfehlung eines 3:0-Erfolges gegen den VfR Aalen nach Erfurt.

Auch Rot-Weiß-Präsident Rolf Rombach zeigte sich im Vorfeld des Heimauftakts optimistisch. «Ich sehe das erste Spiel in Stuttgart als Ausrutscher. Ich glaube unsere Fans werden am Sonntag zufrieden nach Hause gehen», ist Rombach zuversichtlich.

Personell hat Emmerling allerdings einige Sorgen. Sebastian Becker, Cristopher Handke, Julien Humbert, Chhunly Pagenburg und Dominik Drexler stehen nach wie vor verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Dazu kommt, dass hinter den angeschlagenen Denis Weidlich und Fikri El Haj Ali noch ein Fragezeichen steht. Alternativ stehen Tino Semmer, Petr Smisek und Thomas Ströhl bereit.

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